Na Ja Was Soll Man Tun

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Auf der anderen Seite hat die Medizin so große Fortschritte gemacht, dass Menschen, die heute positiv auf HIV getestet werden, eine Lebenserwartung haben, die der Allgemeinbevölkerung entspricht - wenn sie in einem frühen Stadium der Infektion diagnostiziert und therapiert werden. Aber leider haben Ärzte heute nicht genug Fortschritte bei der Frage gemacht, wie Panikattacken zu behandeln sind. Heute hat er Möglichkeiten gefunden, mit Angst und Panik umzugehen, und gut damit zu leben. Gemeinsam ist diesen Situationen, dass die Betroffenen glauben, im Falle des Auftretens von Panik oder potenziell bedrohlichen Zuständen nicht schnell genug flüchten zu können, dass Hilfe nicht schnell genug vor Ort wäre oder dass sie in peinliche Situationen geraten könnten. Selbsthilfe bei Panik und Agoraphobie. Agoraphobie) einhergehen. Bis zu vier Prozent der Bevölkerung erleiden im Laufe ihres Lebens eine Panikstörung, bzw. eine Panikattacke. Infolgedessen ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück, haben Angst vor größeren Menschenansammlungen (Agoraphobie) und werden unter Umständen alkohol- oder medikamentenabhängig.



Situationsbedingte Panikattacken: Hierbei erleidet der Betroffene eine Panikattacke in einer Situation, die ihm bisher keine Angst bereitet hat. Aufgrund dieser heftigen Symptome entwickeln nicht wenige Betroffene eine Erwartungsangst, eine Angst vor der Angst, was zu einem Teufelskreis führt. Das mit der Krankheit kenn ich auch, wenn ich was mit dem Magen hab oder stark Erkältet bin hab ich auch das gefühl das alle symptome stärker sind. Die Betroffenen interpretieren eigentlich ganz normale körperliche Symptome auf Stress als lebensgefährlich. Fühlt sich ein Mensch in seiner Haut wohl und kann größeren Stress meiden oder zumindest gut mit ihm umgehen, muss er trotz einer genetischen Veranlagung keine Panikstörung erleiden. Vielmehr entsteht eine Panikstörung meist, indem einerseits eine genetische Veranlagung und andererseits bestimmte Stressfaktoren vorhanden sind. Bei einer Panikstörung bekommen die Betroffenen innerhalb weniger Minuten heftigste Angst, ohne dass es einen tatsächlich bedrohlichen Auslöser gab. Die 36- bis 50-Jährigen haben vor allem Angst vor der Zukunft der nächsten Generation Angst, einer eigenen Krankheit oder Behinderung, dem eigenen geistigen Abbau sowie einem hohen AusländerInnenanteil in Österreich. Viele Menschen, die unter einer Panikstörung leiden, haben auch Angst vor Krankheiten und deuten schon kleinere körperliche Beschwerden als schwerwiegende Krankheit(hypochondrische Störung).



Meist lassen die Beschwerden nach 15 bis 20 Minuten nach. Daraus leiten sich die Beschwerden einer Panikstörung ab: Herzklopfen und -rasen, Schweißausbrüche, Zittern, Benommenheit, Übelkeit, Kribbelgefühle, aber auch Atemnot und Engegefühle in der Brust bis hin zur Todesangst. Die erfolgreiche Therapie einer Panikstörung besteht in der Kombination aus einer psychotherapeutischen und einer medikamentösen Behandlung. Mir war auf einmal ganz doll schlecht, dass ich aus der Bahn austeigen musste und da war ich nicht mal bei der Hälte des Weges mit der Bahn gefahren. Verströmt dieser Vorschlag "den Geruch technischer Machbarkeitsphantasien aus den Sechzigern und Siebzigern", wie ein skeptischer Kollege urteilte? Bei vielen Patienten entwickelt sich dann ein Teufelskreis, indem sie eine Angst vor der nächsten Panikstörung entwickeln, es ihnen dann noch schlechter geht und sie noch anfälliger für Panikstörungen sind. Panikstörungen können einige Minuten oder bis zu einer halben Stunde andauern, treten wiederholt auf und sind oft von körperlichen und psychischen Symptomen begleitet. Zur Sicherung der Diagnose „Panikstörung“ und zur Abgrenzung gegenüber anderen psychischen Erkrankungen können auch Fragebögen zur Hilfe genommen werden, die einerseits vom Arzt und andererseits vom Patienten ausgefüllt werden. Das geschah zunächst nicht zielgerichtet, sondern eher bei der sorgfältigen klinischen Beobachtung der Wirkung von Substanzen, die man sowohl Patienten mit Schizophrenie, als auch bei Depression gegeben hat.



Um diese Erkrankungen auszuschließen, kann der Arzt den Patienten körperlich untersuchen und weitere Schritte wie Blutuntersuchungen, ein EKG, ein EEG oder eine Computertomographie einleiten. Diese Drohung werden sie Anfang Februar wahr machen, als mehrere tausend Mitarbeiter öffentlicher Krankenhäuser die Arbeit niederlegen. Ich wurde von Anfang an sehr freundlich empfangen und habe mich sehr schnell als ein Teil des Teams gefühlt. "Vorsicht Trigger" lese ich am Anfang eines Beitrags in unserer Facebook-Gruppe immer wieder. Und da Gruppenmitglieder vermeiden wollen, dass durch ihre Geschichten Angstzustände und Panikattacken ausgelöst werden, beginnen sie manche Beiträge mit "Vorsicht Trigger". In erster Linie sollten andere schwerwiegende psychische Erkrankungen ausgeschlossen werden, bei denen es als Nebenphänomen zu einer Panikstörung kommen kann. Des Weiteren muss ein Medikamenten- oder Drogenmissbrauch ausgeschlossen werden, da einige Substanzen Panikattacken auslösen können. Auch das Führen eines Tagebuchs, in dem die Panikattacken und die Situationen, in denen sie auftreten, beschrieben werden, dient als weiterer Baustein zur Diagnosesicherung.